Makuladegeneration: unser AMD-Monitoring

Wichtig ist, die Altersbedingte Makuladegeneration (kurz AMD genannt) früh zu erkennen, von anderen Erkrankungen abzugrenzen und den Zeitpunkt frühzeitig zu erkennen, wann die AMD (erstmals oder wieder) in eine akute mit dauerhaften Schäden einhergehende Form, also in die sogenannte feuchte Form übergeht.

Eine Vorsorge-Untersuchung zur Früherkennung, ob eine Makuladegeneration überhaupt schon besteht bzw. sich entwickelt oder entwickeln könnte, können Sie bei uns im Rahmen eines Augenchecks ohne besonderen Aufwand klären. Der richtige Zeitpunkt dafür ist etwa um das 60. Lebensjahr herum, weil über 20% der über 60-jährigen betroffen sind.

Gesunder Augenhintergrund: die gesunde Makula im Bildzentrum

Man sollte, wenn man die Erkrankung schon hat, sorgfältig mit ihr umgehen, deshalb nicht warten, bis man bemerkt, dass das Sehen schlechter wird, das Lesen schwieriger oder beim Lesen Buchstaben fehlen oder Verzerrungen des Bildes eintreten, sondern die Einbindung in unser Monitoring Programm hilft Betroffenen zu bestmöglicher Vorsorge gegen den Krankheitsfortschritt. Alle hierfür nötigen Leistungen übernehmen endlich (seit dem Jahr 2019) die gesetzlichen Krankenkassen.

Die Empfehlung bei einer bestehenden feuchten AMD lautet heute in der Therapie/Injektionsbehandlung (IVI/IVOM): zunächst alle 4 Wochen eine Injektionsbehandlung / Kontrolle, danach in individuell ansteigenden zeitlichen Abständen. Dabei wird die Sehschärfe exakt geprüft und apparativ untersucht, ob eine feuchte Form der AMD weiterhin besteht, sich rückgebildet oder aber verschlechtert hat. Das Injektionsintervall wird so individuell immer wieder neu angepasst, unabhängig davon ob der Patient eine Sehverschlechterung bemerkt hat oder nicht. Es konnte belegt werden, dass mittels des so gestalteten bedarfsweisen Therapiesettings (Treat & Extend) die besten Ergebnisse für den Erhalt der Sehkraft erzielt werden konnten. Wenn ein stabiler „trockner“ Makulazustand in einem größeren Spritzenintervall erreicht worden ist, kann die Injektionsbehandlung beendet und der weitere Verlauf kontrolliert werden.

Bei uns können wir unseren Patienten durch unsere hervorragende technische Ausstattung und unser Organisationsniveau genau dieses notwendige AMD-Monitoring gewährleisten, die Krankheit entsprechend dieser Richtlinien nach dem Goldstandard zu behandeln. Bei uns ist im Falle der Notwendigkeit eine Injektionsbehandlung noch am selben Tag möglich.

AMD-Monitoring bei uns bedeutet Sicherheit, indem Sie unsere Kompetenz und den besten Stand der Technik nutzen. Durch stetige Verbesserung unserer Abläufe helfen wir Ihnen, diese Termine mit kleinstmöglichem Zeitaufwand für Sie zu ermöglichen.

Feuchte und trockene Form der Altersbedingten Makuladegeneration (AMD)

Die Unterscheidung von feuchter und trockener AMD ist eine rein klinisch aus der Erfahrung bezüglich Verlauf und Prognose resultierende Einteilung der altersbedingten Makuladegeneration. Es sind nur verschiedene Erscheinungsformen, Stadien derselben zugrunde liegenden Krankheit und sie können einander abwechseln. Die trockene Form hat typischerweise nicht den dramatischen Verlauf mit potenziell schnellem über Tage und Wochen abfallenden Sehschärfe-Werten und narbigen Strukturen mit bleibendem Sehverlust als Folge des akuten Geschehens, den die feuchte Form kennzeichnet.

Die trockene Form hat heute noch keine empfohlenen Therapieoptionen gefunden, hat jedoch in der Regel auch keinen dramatischen Verlauf mit schnellem Schwinden der Sehkraft. Die trockene Form ist in jedem Fall auch ein Zeichen, dass Ihr Stoffwechsel im Auge nicht optimal funktioniert. In unserer Abteilung Integrative Medizin widmen wir uns den Stoffwechseloptimierungen (Link: Nährstoff-Therapie, Link: Unsere Angebote für unsere augenärztlichen Patienten). Die feuchte Form ist manchmal mit rasanten Verschlechterungen innerhalb von kürzester Zeit verbunden, weil es einer akuten Entzündung, verbunden mit Blutungen entspricht. Man sollte dann schnell behandeln und sie in das trockene Stadium zurückführen. Dazu muss man es rechtzeitig bemerken. Was unter rechtzeitig zu verstehen ist, haben die Studien belegt (Goldstandard, Einführung der VEGF Hemmstoffe) und wir haben mit unserem Makula-Monitoring eine Struktur entwickelt, dass bei Ihnen der Zeitpunkt rechtzeitig erkannt wird und behandelt werden kann.

Form und Übergänge der feuchten und trockenen Formen: Es ist nicht so, dass ein Mensch eine trockene Form und der andere Mensch für immer eine feuchte Form hat. Es sind vielmehr Stadien ein und derselben Krankheit, die je nach Mensch und Anlagen verschieden intensiv und häufig ablaufen. Das trockene Stadium kann ein Leben lang trocken bleiben, zu jedem Zeitpunkt aber auch in ein feuchtes Stadium übergehen und manchmal erlebt ein Mensch mit einer AMD nur einmal im Leben ein feuchtes Stadium (und es bleibt nach Behandlung trocken), andere erleben das feuchte Stadium regelmäßig, wieder andere Menschen erleben sporadische Wechsel in den Stadien. Umgekehrt kann eine feuchte Form einmal gut behandelt lange oder für immer trocken bleiben. Die Krankheit verhält sich bei jedem Menschen anders.

Behandlung der trockenen Form: Die trockene Form führt über die Schäden an der Netzhaut ebenfalls zu einem stetigen langsamen Sehschärfe Verlust und kann wie die feuchte Form zur Blindheit führen, ohne jemals ein feuchtes Stadium durchlaufen zu haben. Der Prozess ist nur langsamer und nicht hochakut innerhalb von wenigen Wochen oder Monaten. Ein pharmakologisches Medikament für die trockene Form zu entwickeln ist bisher nicht gelungen. Aus unserer Sicht wird es auch nicht gelingen, weil viele Ursachen hier zusammen kommen, die wahrscheinlich vor allem in der Lebensweise und im Stoffwechsel begründet sind. Hier aber kann der Mensch selbst vielfältig beitragen, wie und was Sie noch tun können, zu diesem Weg verhelfen wir Ihnen mit unseren Beratungen zum Thema (Link: Angebote für unsere augenärztlichen Patienten). Die AMD ist heute die häufigste Erblindungsursache in den hochentwickelten Industrieländern.

Behandlung der feuchten Form: Die feuchte Form ist wie die trockene Form auch, eine durch viele Ursachen und Umstände bedingte Erkrankung, die am besten an den Wurzeln der Erkrankung zu packen wäre, siehe oben. Seit der Einführung der Injektionsbehandlung mit VEGF Hemmstoffen ist die Behandlungsmöglichkeit überragend besser geworden, weil man nicht mehr innerhalb von wenigen Wochen von bestem Sehen 60 oder 80 Prozent der vorherigen Sehschärfe verliert, sondern eine akute Behandlungsmöglichkeit gefunden hat. Über die Prognose, wie lange die Sehschärfe trotz der Krankheit damit konstant gut erhalten werden kann, entscheidet heute wesentlich die stetige Kontrolle (Makula-Monitoring). Man hält damit die Krankheit sozusagen im Zaum. Ein erneuter Übergang in ein feuchtes Stadium ist Ausdruck der voranschreitenden Erkrankung und ist technisch oft bereits nachweisbar, wenn man als Patient noch keine Sehverschlechterung bemerkt! Viele Studien und auch unsere eigenen Erfahrungen belegen, dass wenn eine sofortige Therapie im Beginn der Verschlechterung erfolgt, dies die Prognose deutlich besser macht. Also direkt beim wieder Aufflackern der Aktivität der Krankheit zu behandeln bedeutet, dass die Krankheit besser aufzuhalten ist und die Sehkraft länger gut erhalten werden kann, als wenn man eine echte deutliche Verschlechterung abwartet und erst dann den nächsten Behandlungsschritt angeht.

Warum ist das Makula-Monitoring so wichtig?

Kurz gesagt, damit wir gemeinsam rechtzeitig und so frühzeitig wie möglich erkennen, ob ein Ödem, eine feuchte Form im Begriff ist zu entstehen, idealerweise bevor Sie die Sehverschlechterung tatsächlich bemerken.

Die feuchte Form der AMD kann und muss schnell behandelt werden, um bleibenden Sehschärfeverlust zu verhindern. Technisch sehen wir heute noch vor dem Menschen, der im Rahmen der AMD eine Sehverschlechterung bemerkt, ob ein feuchtes Stadium im Begriff ist zu entstehen. Und es ist nachgewiesen, dass je frühzeitiger die Therapie einsetzt, sie umso besser die Krankheit zurückdrängen kann.

Die Unterscheidung von feuchter und trockener AMD ist eine rein klinisch aus der Erfahrung bezüglich Verlauf und Prognose resultierende Einteilung der altersbedingten Makuladegeneration. Es sind nur verschiedene Erscheinungsformen, Stadien derselben zugrunde liegenden Krankheit und sie können einander abwechseln. Die trockene Form hat typischerweise nicht den dramatischen Verlauf mit potenziell schnellem über Tage und Wochen abfallenden Sehschärfe-Werten und narbigen Strukturen mit bleibendem Sehverlust als Folge des akuten Geschehens, den die feuchte Form kennzeichnet.

Die trockene Form hat heute noch keine empfohlenen Therapieoptionen gefunden, hat jedoch in der Regel auch keinen dramatischen Verlauf mit schnellem Schwinden der Sehkraft. Die trockene Form ist in jedem Fall auch ein Zeichen, dass Ihr Stoffwechsel im Auge nicht optimal funktioniert. In unserer Abteilung Integrative Medizin widmen wir uns den Stoffwechseloptimierungen (Link: Nährstoff-Therapie, Link: Unsere Angebote für unsere augenärztlichen Patienten). Die feuchte Form ist manchmal mit rasanten Verschlechterungen innerhalb von kürzester Zeit verbunden, weil es einer akuten Entzündung, verbunden mit Blutungen entspricht. Man sollte dann schnell behandeln und sie in das trockene Stadium zurückführen. Dazu muss man es rechtzeitig bemerken. Was unter rechtzeitig zu verstehen ist, haben die Studien belegt (Goldstandard, Einführung der VEGF Hemmstoffe) und wir haben mit unserem Makula-Monitoring eine Struktur entwickelt, dass bei Ihnen der Zeitpunkt rechtzeitig erkannt wird und behandelt werden kann.

Form und Übergänge der feuchten und trockenen Formen: Es ist nicht so, dass ein Mensch eine trockene Form und der andere Mensch für immer eine feuchte Form hat. Es sind vielmehr Stadien ein und derselben Krankheit, die je nach Mensch und Anlagen verschieden intensiv und häufig ablaufen. Das trockene Stadium kann ein Leben lang trocken bleiben, zu jedem Zeitpunkt aber auch in ein feuchtes Stadium übergehen und manchmal erlebt ein Mensch mit einer AMD nur einmal im Leben ein feuchtes Stadium (und es bleibt nach Behandlung trocken), andere erleben das feuchte Stadium regelmäßig, wieder andere Menschen erleben sporadische Wechsel in den Stadien. Umgekehrt kann eine feuchte Form einmal gut behandelt lange oder für immer trocken bleiben. Die Krankheit verhält sich bei jedem Menschen anders.

Behandlung der trockenen Form: Die trockene Form führt über die Schäden an der Netzhaut ebenfalls zu einem stetigen langsamen Sehschärfe Verlust und kann wie die feuchte Form zur Blindheit führen, ohne jemals ein feuchtes Stadium durchlaufen zu haben. Der Prozess ist nur langsamer und nicht hochakut innerhalb von wenigen Wochen oder Monaten. Ein pharmakologisches Medikament für die trockene Form zu entwickeln ist bisher nicht gelungen. Aus unserer Sicht wird es auch nicht gelingen, weil viele Ursachen hier zusammen kommen, die wahrscheinlich vor allem in der Lebensweise und im Stoffwechsel begründet sind. Hier aber kann der Mensch selbst vielfältig beitragen, wie und was Sie noch tun können, zu diesem Weg verhelfen wir Ihnen mit unseren Beratungen zum Thema (Link: Angebote für unsere augenärztlichen Patienten). Die AMD ist heute die häufigste Erblindungsursache in den hochentwickelten Industrieländern.

Behandlung der feuchten Form: Die feuchte Form ist wie die trockene Form auch, eine durch viele Ursachen und Umstände bedingte Erkrankung, die am besten an den Wurzeln der Erkrankung zu packen wäre, siehe oben. Seit der Einführung der Injektionsbehandlung mit VEGF Hemmstoffen ist die Behandlungsmöglichkeit überragend besser geworden, weil man nicht mehr innerhalb von wenigen Wochen von bestem Sehen 60 oder 80 Prozent der vorherigen Sehschärfe verliert, sondern eine akute Behandlungsmöglichkeit gefunden hat. Über die Prognose, wie lange die Sehschärfe trotz der Krankheit damit konstant gut erhalten werden kann, entscheidet heute wesentlich die stetige Kontrolle (Makula-Monitoring). Man hält damit die Krankheit sozusagen im Zaum. Ein erneuter Übergang in ein feuchtes Stadium ist Ausdruck der voranschreitenden Erkrankung und ist technisch oft bereits nachweisbar, wenn man als Patient noch keine Sehverschlechterung bemerkt! Viele Studien und auch unsere eigenen Erfahrungen belegen, dass wenn eine sofortige Therapie im Beginn der Verschlechterung erfolgt, dies die Prognose deutlich besser macht. Also direkt beim wieder Aufflackern der Aktivität der Krankheit zu behandeln bedeutet, dass die Krankheit besser aufzuhalten ist und die Sehkraft länger gut erhalten werden kann, als wenn man eine echte deutliche Verschlechterung abwartet und erst dann den nächsten Behandlungsschritt angeht.

Verlauf und Monitoring: Da der Beginn einer Aktivität der feuchten AMD oft unklar ist und manchmal nur ganz fein spürbar, jedoch in der apparativen Untersuchung (OCT) oft schon deutlich sichtbar wird, hilft nur die regelmäßige Kontrolle. Ist die Sehverschlechterung erst einmal kräftig geworden, ist die Wahrscheinlichkeit, sie wieder auf das gute vorherige Niveau zu bringen kleiner.
Das bedeutet, wenn ein Patient mit einer bekannten AMD zu seinem Augenarzt sagen muss, ich habe seit 6 Wochen eine Verschlechterung bemerkt ist der Goldstandard der Therapie heute nicht zur Anwendung gekommen.

Daher gilt auch für Sie als Patienten, kommen Sie sofort, wenn eine Verschlechterung im Begriff ist zu entstehen und nehmen Sie an unserem Makula-Monitoring teil. Verlangen Sie darüber hinaus einen Akut-Termin bei uns, wenn sich vorzeitig, vor Ihrer geplanten Kontrolle eine Verschlechterung einstellt.

Die Krankenkassen übernehmen die vollständigen Behandlungskosten. Die Schichtaufnahme der Makula (OCT Untersuchung) ist seit ca. 20 Jahren der Goldstandard der Verlaufsbeurteilung. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für diese Untersuchungsmethode erst seit dem Jahr 2019.

Wie funktioniert das Makula-Monitoring bei uns?

Treat and Extend Schema – der Goldstandard der Therapie heute

Wir versuchen mit unserem Vorgehen, zu gewährleisten, dass keine Behandlungslücke entsteht, in der die AMD unbemerkt feucht wird und dann ein Schaden entsteht, indem wir Sie regelmässig in für Sie individuell ermittelten Intervallen einbestellen und gewährleisten, dass für Sie dann dort auch immer ein Termin vorhanden ist.

Wir behandeln nach den neuesten Richtlinien die feuchte Makuladegeneration mit ansteigenden Intervallen der Untersuchung und Injektion, je nachdem wie es individuell nötig ist. Zunächst untersuchen und behandeln wir alle 4 Wochen, wenn der Befund stabil ist untersuchen und behandeln wir alle 6 Wochen, wenn der Befund wiederum stabil ist, untersuchen und behandeln wir alle 8 Wochen usw. Bei vielen Patienten stellt sich ein Intervall von 2-4 Monaten ein.

Für Sie bedeutet es Sicherheit und Komfort zugleich. Wir ermitteln gemeinsam auf diesem Weg Ihr individuelles Zeitintervall, wann bei Ihnen wieder eine Behandlung nötig ist.

Zusätzlich sollten Sie bei jeder bemerkten Verschlechterung sofort kommen, nicht abwarten, sondern anrufen und unabhängig vom geplanten Termin kommen Sie in diesem Falle als aktuer Patient.

Die AMD ist eine Erkrankung mit vielen verschiedenen Ursachen

Die Altersbedingte Makuladegeneration ist auch deshalb so vielgestaltig und verschieden im Verlauf bei den betroffenen Patienten, weil die Krankheit selbst eine ganze Reihe von ursächlichen Faktoren hat, von denen ein Teil gut zu beeinflussen ist. Dass 20% der über 60-jährigen Menschen hier erkranken, legt den auch den Gedanken nahe, dass wir Fehler machen und bestimmte Mängel sind abstellbar. Um diesen Teil bemühen wir uns in unserer Link: Abteilung für Integrative Medizin, dort erfahren Sie mehr über unsere Link: Angebote für augenärztliche Patienten.

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