Anerkennung als Standardmedizin

Warum ist die ganzheitliche Medizin nicht vollständig korrekt anerkannt

In den offiziellen Erzählungen wird die ganzheitliche Medizin gern in ein fragwürdiges Licht gestellt, in ihren Wirkmechanismen in Frage gestellt und (so gelernt eben) von vielen ärztlichen Kollegen und Apothekern als unwirksam angesehen, als Etwas, an das man glauben müsse. Warum eigentlich?

Ganzheitliche Medizin ist ausser der ärztlichen Zeit nicht teuer, es lässt sich damit kein apparativer oder pharmakologisch nennenswerter Umsatz erzielen. Teure, neu entwickelte Medikamente werden oft nicht benötigt. Der so behandelte Mensch, im Gegenteil, braucht nachweislich weniger Medikamente und erfreut sich über die Lebenszeit und Dauer seiner Erkrankung betrachtet höherer Lebensqualität (das ist in Studien belegt). Die Forschungsanreize für Unternehmen sind also sehr begrenzt und die Forschungsarbeiten für die Homöopathie beschränken sich auf viele ehrenamtlich durchgeführte Studien, also Arbeiten von den, von den Behandlungsergebnissen begeisterten, idealistischen ärztlichen Kollegen auf der ganzen Welt.

Sie finden eine Übersicht über die Studien auf der Website des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte: www.dzvhä.de unter dem Punkt Homöopathie / Forschung/ Links/ Faktencheck und werden erstaunt sein, welche Fülle von Material Ihnen dort begegnet. Eine besonders erwähnenswerte Studie, wo durch unbelegte Behauptungen durch eine österreichische NGO das wissenschaftliche Magazin nach der Veröffentlichung sogar aufgefordert wurde, diese zurückzunehmen und es nicht gelang, sie zu widerlegen, ist die von Prof. M. Frass von der Univsität in Wien, welche die Wirksamkeit der homöopathischen Methode zur Lebensverlängerung und Verbesserung der Lebensqualität bei homöopathisch mitbehandelten Patienten mit Lungenkrebs belegt.

Prof. Michael Frass et al, Homeopathic Treatment as an Add-on Therapy May Improve Quality of Life and Prolong Survival in Patients with Non-Small Cell Lung Cancer: A Procpective, Randomized, Placebo-Controlled, Double-Blind, Three-Arm, Multicenter Study, The Oncologist, Vol25, Issue 12, December 2020, Pages 1 1930-e1955, https://doi.org/10.1002/onco.13548)

Sie finden eine Übersicht über die zahlreichen Studien auf der Website des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte: www.dzvhä.de unter dem Punkt Homöopathie / Forschung/ Links/ Faktencheck).

Der Paradigmenwechsel ist da, die homöopathische Heilmethode gewinnt weltweit, auch in Europa und in Deutschland zunehmend mehr Gewicht und findet schrittweise auch Eingang in die medizinische Forschung und Anwendung für die Patienten. Erste Kliniken (seit langem vor allem in Indien), zunehmend auch in Europa, vornehmlich in Frankreich, Österreich und der Schweiz, testen für ihre Patienten in einzelnen Abteilungen die Anwendung homöopathischer Heilmittel mindestens als adjuvante Therapie. In Deutschland ist uns nur das einer Stiftung gehörende Krankenhaus für Naturheilweisen in München bekannt, dafür offen zu sein.

Niemand wird den Weg der breiten Erkenntnis eines Naturgesetzes und dessen was wahr ist, aufhalten können. Manchmal braucht es einfach ein paar Jahrhunderte, weil es immer Menschen gibt, die aus verschiedenen Beweggründen, dieser Erkenntnis keinen Raum geben können oder wollen.

Ärzte weltweit wenden die Methode erfolgreich für ihre Patienten an

Auch die Tatsache der über 7000 in Deutschland tätigen homöopathischen Ärzte, die weltweite Verbreitung und ärztliche Anwendung in allen Teilen der Erde, mit wachsender Begeisterung seit der Erkenntnis vor über 200 Jahren, spricht nicht dafür, dass sie alle naive, einfältige, dummgut-gläubige, unkritische Kollegen sind, die mit wirkungslosen Mitteln herumhantieren und einen Placebo Effekt nicht von einer Wirkung unterscheiden können.

Was wäre nun, wenn die Methode an Universitäten wie jedes andere Fach gelehrt würde, breit zur Anwendung finden würde und Menschen der westlichen Welt nur noch die Hälfte der derzeit genommenen Medikamentenmengen zu sich nehmen würden? Die Menschen würden dazu noch nachhaltiger gesünder werden – das ist der Zustand von chronisch Kranken, die auch homöopathisch mitbehandelt worden sind, zuletzt nachgewiesen in einer großen französischen Studie mit über 8000 Patienten (www.dzvhä.de unter dem Punkt Homöopathie/ Forschung/ Links/ Faktencheck).

Aus unserer Sicht wird es dazu, solange der Patient nicht selbst jeweils auswählen darf, wie er behandelt wird und was er erstattet bekommt,  vorerst nicht kommen. Daher ist und bleibt ein Ansatz, der das ermöglicht, eine Medizin derer, die die Zusammenhänge begreifen und für sich testen und entscheiden, was sie für sich möchten. Und es bleibt sehr wahrscheinlich, aus oben genannten Gründen, eine Medizin, die mehrheitlich privatärztlich stattfindet, zumindest sieht es auf Sicht so aus.

Warum es unter diesen Vorzeichen sogar Entwicklungen in Richtung von Versuchen gibt, die in Deutschland in Verbote in irgendeinem Gewand münden können, wirft viele Fragen auf.  Im Jahr 2025 hat die SPD dies auf ihrem Parteitag als Ziel angegeben, die Homöopathie in Deutschland zu verbieten – man fragt sich, warum? Kennen sie die Studien nicht? Das ist kaum vorstellbar und die weiteren Fragen und Antworten dazu muss sich jeder selbst stellen und beantworten.

Wir können beruhigt sein, aufgrund des Wahrheitsgehaltes und Erfolges der Methode wird bei allem Lärm, und ggf. sogar vorübergehenden Verboten, sich nichts davon nachhaltig durchsetzen lassen, bei uns nicht und weltweit erst recht nicht. Der Paradigmenwechsel ist nicht mehr aufzuhalten.

Der Arzt erlebt ein Wunder

Man kann weiter versuchen, in der ärztlichen Ausbildung die homöopathische Lehre auszublenden, aber es wird immer wieder Kollegen geben, die in irgendeiner Not, in dem dringenden Wunsch, einem anderen Menschen oder Tier zu helfen, diesen Weg versuchen und gehen werden und dann erstaunt und beglückt feststellen, dass sie in der Universität fragmentarisch und gewissermassen fehlinformiert worden sind.

Jeder homöopathische Arzt hat dieses unglaubliche Erlebnis gehabt, in einer ausweglosen Situation eine Heilung wie durch ein Wunder zu erleben. Wunder, nur deshalb, weil wir es aus unserer Bildung heraus nicht erwarten, selbst wenn wir im Begriff sind, es zu probieren, einfach weil wir gelehrt wurden, dass die Homöopathie nicht zur seriösen, sondern zu dieser alternativen, esoterischen oder sonst wie dem Aberglaube anhängigen Medizin gehöre und keine ernst zu nehmenden Wirkungen davon zu erwarten seien. Für viele Kollegen, wie auch für mich, ist eine solche initiale Erfahrung der Beginn eines Umdenkens.

In den meisten Vorwörtern der homöopathischen Literatur unter den Human- wie auch Tiermedizinern, findet man diese wundervollen individuellen Geschichten der Ärzte, wie sie zu der Methode gefunden haben, den Schatz für sich und ihr Leben gehoben haben, als sie aufgehört haben, blind einem Dogma zu glauben, welches sie gelehrt worden waren, sondern (oft in einer Not) die Homöopathie angewendet und die Wirkungsweise erstaunt selbst erfahren haben.

Auf der Seite des Deutschen Zentralvereins Homöopathischer Ärzte, unter Homöopathie/Forschung/Links/Faktencheck können Sie sich Zusammenfassungen und die Studien selbst ansehen.

www.dzvhä.de

Der Paradigmenwechsel ist sichtbar und fühlbar gekommen

Wir leben in einer ganz besonderen Zeitenwende. Nicht nur medizinisch, sondern gesamtgesellschaftlich.

Je mehr wir das verstehen, desto mehr können wir mitgestalten. Die Veränderung beginnt damit hinzuschauen, statt zu glauben und zu hinterfragen. Nunmehr den Glauben auf die Dinge zu beschränken, für die er zuständig ist – für das individuelle (Er-)Leben, die persönliche Entwicklung. Der Missbrauch des (guten) Glaubens, des Idealismus und des Vertrauens hat eine unrühmliche und anhaltende Tradition in allen Kirchen und der Politik. Wir sind nun in einer Zeit, wo bei den weltlichen, globalen und politischen Fragen der Glaube einer kritischen Betrachtung weichen kann und muss. Die Vernetzung der Welt gibt heute allen Menschen die Chance, Wissen und Erkenntnis mehr denn je zu teilen und Glaube in den „Nicht-Glaubens-Fragen“ durch Wissen zu ersetzen.

Wissen ist nicht mehr nur ein Privileg weniger Menschen, Wissen als Machtinstrument zu missbrauchen wird schwieriger werden und das gibt uns sehr berechtigt Hoffnung. Nahezu alle Menschen bekommen jetzt die Möglichkeit, Zusammenhänge zu erkennen, die früher verborgen bleiben konnten. Meinungsmonopolisten von Einst haben Konkurrenz bekommen. Das bereitet den Boden für eine echte Zeitenwende, die im Begriff ist, wo wir Teil dessen sind. Sie bringt auch eine neue Verantwortung mit sich, weil jetzt jeder für sich, für seinen Wissensstand entsprechend anders verantwortlich ist, als früher, wo alle denselben „Wissensstand“ bzw. besser gesagt Glaubenssatz vermittelt bekamen. Wir brauchen in weltlichen Dingen niemandem mehr glauben, wir können wissen, wir können pro und contra selbst in Erfahrung bringen. Deswegen ist es eine ganz neue Zeit. Vielleicht schaut man später in einigen Jahrhunderten auf uns zurück und stellt fest, das war die Zeit, wo die Menschen gewissermaßen erwacht sind und bestehende Zusammenhänge auf der Welt begriffen haben, die seit Jahrhunderten bestanden hatten, und wo die Menschen dann aufgrund dieser Erkenntnisse begonnen haben, sich wirklich zu emanzipieren und zuerst gedanklich und schließlich tatsächlich sich aus vermeintlich unlösbaren Situationen und Verstrickungen zu befreien.

Die Vorstellung eine Lebenskraft zu haben, auf die wir einwirken können mit energetischen Impulsen, mit einer Informationsmedizin ist aufgeschlossenen Menschen heute völlig transparent und einleuchtend und kein Hokuspokus (mehr). Die Physik hat die Beweisgrundlagen dafür bereits erbracht (Studien zur Wirksamkeit homöopathischer Behandlung ebenso) – Quantenphysik, morphogenetische Felder, Informationsspeicherung des Wassers usw. belegen eindrucksvoll, welche geringe Rolle bzw. Relativität die von uns als Materie betrachtete Substanz gegenüber dem riesigen energetischen Feld eigentlich spielt. Hahnemann hat dies für die Lebenskraft und ihre dominante Verantwortung für die Krankheit und Gesundheit – bevor der materielle Körper erkrankt, eindrucksvoll für sich und nachfolgende Generationen logisch entschlüsselt. Ihm gebührt die allerhöchste Anerkennung für diese logische Denkleistung von vor über 200 Jahren. Unseren größten Dank für diese Erkenntnis dieses Naturgesetzes empfinden wir jeden Tag bei der Arbeit und Herausforderung mit diesem Instrument. Es ist derzeit kaum vorstellbar, wer mehr für die leidende Welt an Fortschritt oder Grundlage zur Verminderung des Leidens an Krankheit erbracht hätte als Samuel Hahnemann. Die Grundannahme, die unsere schulmedizinische Sichtweise seit Rudolph Virchow prägt: „die Krankheit beginnt mit der Krankheit der Zelle“ ist vermutlich falsch, mindestens wahrscheinlich ist es, dass sie nur ein Teil des Geschehens, aber eben nicht DIE Ursache von Krankheit ist.

Es gibt auch im Bereich der orthomolekularen Medizin revolutionäre Neuigkeiten, z.B. im Bereich der Entdeckung neuer essentieller Spurenelemente und deren Bedeutung für die menschliche Gesundheit und geistige Entfaltungskraft (Dr. M. Nehls: Das Lithiumkomplott), die möglicherweise nicht nur unsere Gesundheit verbessern, sondern sogar das friedvolle Miteinander bestärken könnten.

Hahnemann Denkmal
in Washington D.C., USA

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